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Brillenfreiheit
dank Augenlaser

Träumen Sie auch den Traum von einem brillenfreien Leben? Dann sprechen Sie uns an! Das hochqualifizierte Team im REALEYES Palais an der Oper berät Sie gerne, ob und wie Ihre Fehlsichtigkeit durch einen Lasereingriff korrigiert werden kann.

Moderne Augenlaserkorrektur behandelt Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Die Verfahren – seit 1990 angewendet – sind seither immer ausgereifter, sanfter und sicherer geworden. Wir im REALEYES Palais an der Oper bieten die aktuell modernsten und sichersten Behandlungsverfahren an.

Empfang im Realeyes Augenärzte Palais an der Oper München

Femto-LASIK

Seit ihrer Einführung zu Beginn der 1990er-Jahre ist die LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis) eine bewährte, sehr sichere Behandlungsmethode bei Sehfehlern.

Die Femto-LASIK als deren moderne Weiterentwicklung ist heute noch komfortabler, komplikationsärmer und komplett berührungsfrei. Bei diesem Verfahren ersetzt ein Femtosekundenlaser das Skalpell, der gesamte Eingriff ist daher besonders gewebeschonend und sanft.

Die Femto-LASIK eignet sich bei:

  • Kurzsichtigkeit bis ca. -8 dpt.
  • Weitsichtigkeit bis ca. +3 dpt.
  • Hornhautverkrümmung bis ca. 5 dpt.

Behandlungsablauf

Der ambulante Eingriff wird in drei Schritten durchgeführt: Zu Beginn wird das Auge mit Tropfen betäubt und abgedeckt, eine eingesetzte Feder verhindert, dass Sie während der Operation unwillkürlich blinzeln. Dann präpariert der behandelnde Arzt mithilfe des Femtosekundenlasers eine hauchdünne Hornhautlamelle, den sogenannten Flap, der zur Seite geklappt wird. Nun liegt die Hornhautschicht frei, die individuell neu modelliert wird. Hierfür verwendet der Operateur den Excimer Laser, mit dessen Hilfe ein vorab genau berechneter Anteil der Hornhaut abgetragen wird. In einem dritten Schritt wird der Flap wieder zurückgeklappt und schützt die behandelte Fläche wie ein körpereigener Verband.

Eine erste Kontrolluntersuchung wird bereits direkt nach der Operation durchgeführt. Wenn Sie sich etwas erholt haben, dürfen Sie sich, mit Medikamenten und einer Notfallnummer versorgt, von einer Begleitperson nach Hause bringen lassen. Ruhen Sie sich aus – schon bald werden Sie Ihre neue Sehqualität genießen können!

Wichtige Informationen für die Zeit nach der OP

Hygiene:

  • Sieben Tage lang kein Make-up auftragen
  • Operiertes Auge nicht reiben
  • Normale Körperpflege ist erlaubt

Sport:

  • Sieben Tage lang keine körperliche Anstrengung
  • Kontaktsportarten in den ersten Wochen nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt

 

Arbeit:

  • Arbeitsfähigkeit normalerweise nach einem Tag wiederhergestellt
  • Ein paar Urlaubstage nach der Operation sind empfehlenswert
  • Krankschreibung ist leider nicht möglich

Nachsorge:

  • Kontrolltermine bitte unbedingt wahrnehmen
  • Erste Nachsorgeuntersuchung am Tag nach dem Eingriff
  • Folgetermine: eine Woche, einen Monat, drei, sechs, zwölf und 24 Monate nach der OP

Oberflächenverfahren

Die Femto-LASIK ist sicherlich das komfortabelste Augenlaserverfahren für Menschen bis 45. Doch nicht für alle Fehlsichtigen ist dieser berührungsfreie Eingriff eine Option. Wenn für Sie keine Femto-LASIK in Frage kommt, stehen uns mit den Oberflächenverfahren TransPRK (Transepitheliale Photorefraktive Keratektomie), PRK (Photorefraktive Keratektomie) und LASEK (Laser subepitheliale Keratomileusis) sehr gute Alternativen zur Verfügung. Insbesondere für Patientinnen und Patienten mit dünner Hornhaut oder geringem Sehfehler sind diese Methoden empfehlenswert. Bei allen drei Oberflächenverfahren wird, wie der Name schon sagt, Gewebe auf der Hornhautoberfläche abgetragen, um die Fehlsichtigkeit zu korrigieren.

Der Heilungsprozess dauert bei TransPRK, PRK und LASEK etwas länger als bei der Femto-LASIK, da die oberste Hornhautschicht, das Epithel, nachwachsen muss. Mit den Oberflächenverfahren lassen sich Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung behandeln.

Vorteile der Oberflächenverfahren:

  • Kann auch bei geringer Hornhautdicke zur Anwendung kommen.
  • Es muss kein Flap präpariert werden.
  • Das Auge ist rasch wieder mechanisch belastbar.
  • Der Eingriff kann auf Wunsch unter Vollnarkose durchgeführt werden.
  • Es fallen geringere Kosten an als bei der Femto-LASIK.

Voraussetzungen
für die
Oberflächen­verfahren

  • Mindestens 18 Jahre alt
  • Ausreichende Hornhautdicke und Pupillengröße
  • Stabile Refraktionswerte
  • Gesunde Augen
  • Keine schwerwiegenden Erkrankungen
Wartebereich im Augenzentrum Palais an der Oper München

Behandlungsablauf

Bei allen drei Oberflächenverfahren wird die Fehlsichtigkeit mit dem Excimer Laser korrigiert. TransPRK, PRK und LASEK unterscheiden sich allerdings darin, wie die oberste Hornhautschicht (Epithel) entfernt wird.

Die drei Oberflächenverfahren im Vergleich

TransPRK: Besonders empfehlenswert ist aus unserer Sicht die TransPRK, die eine reine Laserbehandlung ist: Auch das Epithel wird hier elegant mit dem Laser abgetragen. Dadurch ist die Wundfläche kleiner und glatter und der Heilungsprozess verläuft bei dieser No-Touch-PRK rascher. Wenn das Epithel entfernt ist, erfolgt die Korrektur der Fehlsichtigkeit mit dem Excimer Laser. Bis das Epithel nachgewachsen ist, setzen wir Ihnen zum Schutz des Auges eine spezielle Linse ein.

PRK: Bei dieser Methode beseitigen wir die oberste Hornhautschicht mechanisch. Im Anschluss wird mithilfe des Excimer Lasers das Gewebe präzise abgetragen, um die Fehlsichtigkeit dauerhaft zu korrigieren. Bis das Epithel innerhalb weniger Tage neu gebildete ist, tragen Sie zum Schutz des Auges eine spezielle Linse.

LASEK: Bei diesem Oberflächenverfahren wird die oberste Gewebeschicht mittels einer verdünnten Alkoholtinktur abgelöst und zur Seite geschoben. Die eigentliche Korrektur der Fehlsichtigkeit wird dann mit dem Excimer Laser wie vorab berechnet durchgeführt. Nach dem Eingriff schieben wir das Epithel wieder vorsichtig zurück. Insgesamt verläuft der Heilungsprozess bei der LASEK etwas angenehmer als bei der PRK. Auch bei dieser Methode erhalten Sie für die erste Zeit nach dem Eingriff eine Schutzlinse.

Wichtige Informationen für die Zeit nach der OP

Sehleistung:

  • Verschwommene Sicht bis zur Entfernung der Schutzlinse nach drei bis sechs Tagen
  • In dieser Zeit sensible Augenoberfläche
  • Kontinuierliche Zunahme der Sehleistung in den ersten drei Monaten
  • Vollständige Sehkraft nach ca. drei Monaten erreicht

Hygiene:

  • Sieben Tage nach dem Eingriff kein Make-up auftragen
  • Operiertes Auge nicht reiben
  • Operiertes Auge vor Wasser und Seife schützen
  • Normale Körperpflege ist erlaubt

 

Sport:

  • Zwei Wochen Sportpause nach dem Eingriff
  • Ab der dritten Woche ist jeder Sport, auch Schwimmen und Saunieren, erlaubt

Arbeit:

  • Arbeitsfähigkeit normalerweise erst nach ein bis zwei Wochen wieder voll hergestellt
  • Krankschreibung ist leider nicht möglich

 

Nachsorge:

  • Kontrolltermine bitte unbedingt wahrnehmen
  • Erste Nachsorge am Tag nach dem Eingriff
  • Folgetermine: drei bis sechs Tage, einen Monat, drei, sechs, zwölf und 24 Monate nach der OP

Eine erste Kontrolluntersuchung wird bereits direkt nach der Operation durchgeführt. Da die Oberflächenverfahren etwas schmerzhafter sind als die Femto-LASIK, werden wir Sie prophylaktisch mit Schmerzmitteln versorgen. Wenn Sie sich etwas erholt haben, dürfen Sie sich, mit Medikamenten und einer Notfallnummer versehen, von einer Begleitperson nach Hause bringen lassen. Ruhen Sie sich aus und halten Sie die Augen am besten einige Zeit geschlossen. Die Schutzlinse wird nach etwa drei bis sechs Tagen aus dem behandelten Auge entfernt.

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